„Wer immer tut was er schon kann bleibt immer das was er schon ist.“ Henry Ford

Gewohnheiten navigieren uns durchs Leben, ohne mentale Anstrengung zu verursachen. Mit dem Alter nimmt die Zahl der Gewohnheiten zu: am Anfang haben wir noch bewusst geplant, wie wir uns im Meeting verhalten, irgendwann nicht mehr. Eine Verhaltensweise wird so oft wiederholt, dass sie in Fleisch und Blut übergegeht und nicht mehr hinterfragt wird. Gewohnheiten werden von tiefen, unbewussten Strukturen des Gehirns quasi automatisch gesteuert. Das Gehirn strebt danach, alles zu routinisieren und an diese tieferen Gehirnregionen zu übergeben, so dass wenig kräftezehrende neuronale Aktivität im Großhirn erforderlich ist.

Doch Gewohnheiten machen uns unflexibel und starr und lassen uns nicht nach noch besseren Vorgehens- und Verhaltensweisen suchen.

Achtsamkeit, Spontaneität und Neugierde sind Gegenmittel zur Gewohnheit und bereichern unser Leben.

Sie möchten Ihre Komfortzone verlassen, schädliche Gewohnheiten ablegen und sich Neues, Nützliches zur Gewohnheit machen? Sie möchten neue Wege gehen, Mut entwickeln, Neues zu wagen?

Wie das gelingt, erarbeiten wir in diesem AfterWorkShop.

Themen:

  • Der kleine Zirkuselefant: eigene Grenzen und Gewohnheitsmuster erkennen
  • Achtsamkeit, Ziele und Planung als Voraussetzung, umzulernen
  • Veränderungskompetenz – wie wir unsere Widerstände überwinden
  • WOOP

Methoden:

Vortrag, Gruppenarbeit, Experimente und Übungen, moderierter Erfahrungsaustausch

Zielgruppe

Führungskräfte und Mitarbeiter, die ihre Trägheit überwinden und bewusst entscheiden möchten, wie sie ihre Energie verwenden und ihr Leben gestalten möchten.

Dauer: Halbtages-Schnupperworkshop von 14:00 bis 18:00 Uhr

Kosten:
€ 110 zzgl. MwSt pro Teilnehmer

Anmeldung

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